Pferdehaut-Check im feuchten Stall: Worauf Sie achten sollten, bevor sich Reizungen ausbreiten
Feuchtigkeit sorgt dafür, dass das Fell klebrig bleibt, Bereiche unter dem Geschirr feucht bleiben und kleine Hautprobleme leichter übersehen werden. Prüfen Sie frühzeitig, bevor sich eine kleine Wunde zu einem größeren Stallproblem entwickelt.
Kurze Antwort: Prüfen Sie Bereiche, die zum Schwitzen neigen, Stellen mit Geschirrreibung, die Beine, die Gurtlinie, die Mähnenansätze, die Schwitzstellen und die Kontaktstellen von Decken oder Fliegengittern. Verwenden Sie passende Pflege- und Fellpflegeprodukte. Kontaktieren Sie einen Tierarzt bei Hitze, Schwellungen, Ausfluss, offenen Wunden, Verdacht auf Infektion, starken Schmerzen, Fieber oder sich ausbreitenden Reizungen.
Hautkontrolle im feuchten Stall
- Bereiche unter Gurt, Sattelgurt, Schabracken, Stiefeln und Bandagen.
- Mähnenansätze, Schwitzstellen, Brust, Ellenbogen, Fesseln und untere Beine.
- Klebriges Fell, eingeschlossener Schweiß, Schlamm, Fliegensprüh-Rückstände und Reizungen.
- Ob das Pferd Berührungen ablehnt oder der Bereich heiß, schmerzhaft oder sich verschlechternd aussieht.
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Wann Sie aufhören sollten, zu raten
Offene Wunden, Ausfluss, sich ausbreitende Hautveränderungen, Fieber, starke Schmerzen, Schwellungen, Lahmheit oder ungewöhnliches Verhalten sollten tierärztlich abgeklärt werden.