Rider checking a blanketed horse during the late-summer to fall transition

Direkte Antwort: Der Übergang vom Spätsommer zum Herbst verändert die Anforderungen an Abkühlung, Felllänge, Untergrund, Flüssigkeitszufuhr und Aufwärmen. Passen Sie die Arbeitsbelastung schrittweise an und richten Sie die Routine nach dem täglichen Wetter und der Reaktion des Pferdes aus.

Sechs Punkte zur saisonalen Umstellung

  1. Flüssigkeitszufuhr: Sorgen Sie auch bei sinkenden Temperaturen weiterhin für Zugang zu sauberem Wasser und Salz.
  2. Aufwärmen: Bauen Sie mehr Gangarbeit ein, wenn die Morgen kühl werden oder das Pferd sich steif anfühlt.
  3. Abkühlung: Ein dichteres Fell kann Wärme und Feuchtigkeit länger speichern. Kühlen Sie das Pferd nach dem Training ab, kratzen Sie es und lassen Sie es trocknen, bevor es in den Stall kommt oder eine Decke bekommt.
  4. Untergrund: Prüfen Sie hart, staubig, nass oder mit Laub bedeckten Boden erneut und verkürzen Sie die Arbeit, wenn sich die Bodenhaftung ändert.
  5. Hufe und Haut: Untersuchen Sie Sohlen, Fesseln, Fesseln und Bereiche unter dem Geschirr, da sich die Feuchtigkeitsmuster ändern.
  6. Decken: Wählen Sie nach Temperatur, Wind, Niederschlag, Fell, Unterstand und dem einzelnen Pferd aus.

Wo ein Liniment sinnvoll ist

Eine gemäß der Kennzeichnung durchgeführte Routine mit Liniment kann die manuelle Kontrolle vor oder nach der Arbeit unterstützen. Das Draw It Out® Liniment ist geruchlos und farblos und wird ohne Menthol, Capsaicin, Alkohol oder Hamamelis hergestellt. Verwenden Sie es unter Unterlagen, Stiefeln oder Bandagen nur, wie es die aktuelle Kennzeichnung zulässt.

Suchen Sie bei Bedarf Hilfe

Anhaltende Wärme, zunehmende Schwellungen, Lahmheit, Fieber, Veränderungen der Atmung oder ein Pferd, das sich nicht normal erholt, sind Anlass, Ihren Tierarzt zu kontaktieren.

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