Kurze Antwort: Bürsten Sie Ihren Hund nach einer Staubdusche zunächst und überprüfen Sie dann Bauch, Achseln, Ohren, Halskrappenbereich, Pfoten und Hautfalten. Bei wiederholtem Lecken, blanker Haut, Gerüchen, Schwellungen oder starkem Juckreiz sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen.
Staub wirkt harmlos, bis er sich an den Stellen festsetzt, die man beim Kontrollieren übersieht. Ein verschmutztes Fell ist leicht zu erkennen. Schmutz unter Halskrappen, in Hautfalten und zwischen den Zehen wird jedoch oft übersehen.
Vor dem Baden bürsten
Entfernen Sie zunächst losen Schmutz, damit Sie die Haut und das Fell deutlich sehen können. Wenn Sie über verborgenem Schmutz hinwegwaschen, bleibt das eigentliche Problem unentdeckt.
Staub und Feuchtigkeit können sich dort ansammeln, wo die Luft nicht gut zirkuliert.
Reibung und Schmutz können zu Hautreizungen führen.
Wiederholtes Lecken nach Kontakt mit Staub ist ein Hinweis.
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Sollte ich meinen Hund nach jeder Staubdusche baden?
Nicht unbedingt. Bürsten, abwischen und trocknen Sie ihn zunächst. Baden Sie ihn, wenn Schmutz, Gerüche oder Rückstände zurückbleiben.
Wann sollte ich den Tierarzt rufen?
Kontaktieren Sie Ihren Tierarzt bei starkem Juckreiz, blanker Haut, Schwellungen, Wunden, Gerüchen, Haarausfall oder immer wiederkehrenden Reizungen.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Aufklärung über die Hundepflege und stellt keine tierärztliche Beratung dar.